Elterngeld-Rechner 2026:
Betrag, Monate und Aufteilung planen
Berechnet euer Elterngeld und vergleicht Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnermonate — kostenlos, ohne Anmeldung.
Mit dem Elterngeld-Rechner plant ihr Basiselterngeld, ElterngeldPlus, Teilzeit und Partnermonate in einem Monatsplan — vergleicht mehrere Varianten direkt und seht, welche Aufteilung zu eurer Situation passt.
Viele Eltern merken erst beim Antrag, dass sie bestimmte Dinge früher hätten prüfen sollen: Steuerklasse, Bezugsmonate, ElterngeldPlus oder Teilzeit. Genau dafür ist der Rechner gedacht.
Neu beim Thema? Elterngeld 2026 — Anspruch, Höhe & Optimierung erklärt
Jetzt kostenlos Elterngeld berechnen+ 5 weitere Szenarien im Planner
Vorschau: StKl IV, ohne Kirchensteuer. Im Planner individuell anpassbar.
So findet ihr eure beste Elterngeld-Aufteilung
Vergleicht Varianten, prüft Steuerklassen-Fristen und seht Monat für Monat, welche Planung euch am meisten bringt.
Seht sofort, welches Modell euch am meisten bringt — Basis, Plus oder kombiniert.

Kostenlos, ohne Anmeldung, in unter 60 Sekunden.
Warum viele Eltern Elterngeld verschenken
Vier häufige Fehler — und wie unser Rechner sie verhindert.
Unser Rechner zeigt sofort, ob ein Wechsel lohnt — und wie viel mehr ihr bekommt.
Der Steuerklassen-Rechner warnt automatisch, wenn die Frist knapp wird.
Der Was-wäre-wenn-Slider zeigt live, ab welchen Stunden sich ElterngeldPlus lohnt.
Szenarien mit Bonus werden automatisch generiert, wenn sie sich lohnen.
Euer persönlicher Elterngeld-Planner
Nicht nur ein Betrag, sondern ein Vergleich mehrerer möglicher Aufteilungen.
So funktioniert's
Daten eingeben
Geburtsmonat, Einkommen, Steuerklasse und geplante Teilzeit reichen für den ersten Vergleich.
Varianten vergleichen
Ihr seht, wie sich Basiselterngeld, ElterngeldPlus, Partnermonate und Teilzeit unterscheiden.
Antrag vorbereiten
Wenn die Aufteilung steht, könnt ihr die Bezugsmonate sauber in den Antrag übertragen.
Dauert weniger als 60 Sekunden.
Warum lohnt sich eine Elterngeld-Planung?
Elterngeld kann je nach Einkommen, Arbeitszeit, Steuerklasse und Aufteilung der Elternzeit sehr unterschiedlich ausfallen. Kleine Änderungen in der Planung können große Auswirkungen haben — zum Beispiel wenn ein Elternteil in Teilzeit arbeitet, ElterngeldPlus statt Basiselterngeld wählt oder Partnermonate sinnvoll kombiniert werden.
Viele Familien merken erst beim Antrag, dass bestimmte Entscheidungen früher hätten getroffen werden müssen: Steuerklassenwechsel, Verteilung der Bezugsmonate oder das Zusammenspiel von Mutterschaftsgeld und Elterngeld. Der Rechner hilft dir, typische Szenarien vorab zu verstehen und besser vorbereitet zu sein.
Ein konkretes Beispiel: Bei 3.500 € Brutto in Steuerklasse 4 beträgt das Basiselterngeld rund 1.400 € pro Monat. Mit rechtzeitigem Wechsel zu Steuerklasse 3 wären es ~1.600 €. Über 12 Monate wären das rund 2.400 € Unterschied. Der Wechsel verschiebt zunächst das monatliche Netto des Partners — über die Steuererklärung wird später nachgerechnet. Der Rechner zeigt, ob das bei euch ähnlich aussieht.
Elterngeld 2026 — alle GrundlagenFür wen ist der Rechner besonders hilfreich?
- Ihr erwartet euer erstes Kind und wollt einen Überblick
- Ihr möchtet ElterngeldPlus und Basiselterngeld vergleichen
- Ihr plant Teilzeit während der Elternzeit
- Ihr wollt die Bezugsmonate zwischen beiden Elternteilen aufteilen
- Ihr fragt euch, ob ein Steuerklassenwechsel lohnt
- Ihr wollt typische Fehler beim Antrag vermeiden
- Ihr seid Selbstständige oder habt schwankendes Einkommen
Statt einer Zahl bekommt ihr bis zu sechs fertige Szenarien im Vergleich: klassisches Basiselterngeld, ElterngeldPlus mit Teilzeit, Partnerschaftsbonus-Varianten und kombinierte Modelle. Dazu einen konkreten Steuerklassen-Tipp, eine druckbare Monatsübersicht und eine Antrags-Checkliste — alles ohne Registrierung.
Basiselterngeld oder ElterngeldPlus?
Basiselterngeld zahlt mehr pro Monat — bis zu 1.800 €, für maximal 14 Monate als Paar. ElterngeldPlus zahlt die Hälfte davon, dafür doppelt so lange. Wer während der Elternzeit in Teilzeit arbeitet, fährt mit ElterngeldPlus oft besser: Das Teilzeiteinkommen wird günstiger angerechnet. Unser Planner vergleicht beide Varianten automatisch und zeigt, welche Kombination in eurer Situation am meisten bringt.
Steuerklasse rechtzeitig wechseln
Die Steuerklasse vor der Geburt ist einer der stärksten Hebel beim Elterngeld. Wechselt die Elterngeld-Empfänger:in rechtzeitig in Steuerklasse III, steigt das maßgebliche BEEG-Netto — und damit der monatliche Elterngeld-Betrag. Die Faustregel: Der Wechsel muss mindestens 7 Monate vor Mutterschutzbeginn wirksam sein. Unser Steuerklassen-Rechner zeigt euren persönlichen Vorteil — inklusive genauem Stichtag.
Elterngeld bei Teilzeit
Eltern dürfen während des Elterngeldbezugs bis zu 32 Stunden pro Woche arbeiten. Das Teilzeiteinkommen wird angerechnet: Das Elterngeld sinkt, aber das Haushaltseinkommen insgesamt kann steigen. Besonders bei ElterngeldPlus und 20–25 Stunden lohnt sich der Vergleich. Der Was-wäre-wenn-Slider im Planner zeigt die genauen Auswirkungen für euer konkretes Einkommen — live, ohne Neueingabe.
Wichtige Ratgeber zur Elterngeldplanung
Die häufigsten Fragen — kompakt erklärt.
ElterngeldPlus oder Basiselterngeld?
Wann lohnt sich welche Variante — mit Beispielrechnung.
Elterngeld bei Teilzeit
Wie das Einkommen angerechnet wird und ab wann Plus sinnvoll ist.
Elterngeld & Steuererklärung
Progressionsvorbehalt, Zeile 43 und wie ihr Nachzahlungen vermeidet.
Mutterschaftsgeld & Elterngeld
Was wird angerechnet und wie die Mutterschutzmonate die Planung beeinflussen.
Steuerklasse rechtzeitig wechseln
Die 7-Monats-Frist und wie viel mehr Elterngeld drin ist.
Typische Fehler vermeiden
Die häufigsten Fehler beim Antrag — und wie ihr sie umgeht.